Wie alle gesellschaftlichen Bereiche verändert sich die organisierte Zivilgesellschaft – in ihrer Arbeitsweise, in ihrer Zusammenarbeit und Kommunikation: Mehr Digitales, komplexe Projekte in schneller Taktung mit diversen Akteur*innen. Die Privatwirtschaft nutzt aufgrund solcher neuen Anforderungen zunehmend agile und innovative Arbeitsmethoden. Im Entwicklungsprojekt “Agile goes Nonprofit” soll ein Konzept entstehen, das erstmals den klassischen agilen Ansatz in den Kontext gemeinnütziger Projektarbeit überträgt. Es entsteht das Handbuch “Kompass Agile NGO 1.0” für die Projektarbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen, das agile Methoden wie Scrum und Design Thinking angepasst an die besonderen Herausforderungen des Dritten Sektors vorstellt.

Haben Sie Interesse am Projekt mitzuwirken oder wollen regelmäßig Informationen zugeschickt bekommen, melden Sie sich hier an. Wir melden uns zeitnah zurück.

Das Team

In Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Umweltstiftung und swapwork unter Leitung von Jörg Rhode und Thomas Zimmermann wird das Konzept des Projektes entwickelt. Jörg Rhode war Initiator der Interessengemeinschaft „Agile goes Non Profit“, die in Kooperation mit der Deutschen Umweltstiftung monatliche Treffen („Meetups“) organisiert. Sie richtet sich an Menschen in gemeinnützigen Organisationen (NPOs, NGOs) und Sozialunternehmen und bietet einen Lernraum für Agile Methoden. Die Erfahrungen der regelmäßigen Netzwerktreffen fließen als Input in das Projekt.

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Wie alle gesellschaftlichen Bereiche verändert sich die organisierte Zivilgesellschaft – in ihrer Arbeitsweise, in ihrer Zusammenarbeit und Kommunikation: Mehr Digitales, komplexe Projekte in schneller Taktung mit diversen Akteur*innen. Die Privatwirtschaft nutzt aufgrund solcher neuen Anforderungen zunehmend agile und innovative Arbeitsmethoden. Im Entwicklungsprojekt “Agile goes Nonprofit” soll ein Konzept entstehen, das erstmals den klassischen agilen Ansatz in den Kontext gemeinnütziger Projektarbeit überträgt. Es entsteht das Handbuch “Kompass Agile NGO 1.0” für die Projektarbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen, das agile Methoden wie Scrum und Design Thinking angepasst an die besonderen Herausforderungen des Dritten Sektors vorstellt.

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In Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Umweltstiftung und swapwork unter Leitung von Jörg Rhode und Thomas Zimmermann wird das Konzept des Projektes entwickelt. Jörg Rhode war Initiator der Interessengemeinschaft „Agile goes Non Profit“, die in Kooperation mit der Deutschen Umweltstiftung monatliche Treffen („Meetups“) organisiert. Sie richtet sich an Menschen in gemeinnützigen Organisationen (NPOs, NGOs) und Sozialunternehmen und bietet einen Lernraum für Agile Methoden. Die Erfahrungen der regelmäßigen Netzwerktreffen fließen als Input in das Projekt.

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